Wie die Corona-Pandemie die Werbung verändert

Wie die Corona-Pandemie die Werbung verändert

Wie die Corona-Pandemie die Werbung verändert

Nichts ist mehr, wie es mal war. Die Corona-Pandemie hat die Welt im Griff. Statt Ferien im Ausland, Livekonzerten und Party, heisst es Abstand halten, Maske tragen und Homeoffice. Doch wie wirkt sich die Pandemie auf die Werbung aus?

Infolge der Pandemie haben viele Unternehmen ihre Werbebudgets drastisch gekürzt oder für den Moment sogar eingefroren. Die Automobil-, Tourismus-, sowie die Kulturbranche leiden sehr stark unter der Pandemie und verzeichnen den stärksten Rückgang an Werbeausgaben. Der Automobilbranche fehlt der Autosalon, an welchen jährlichen die wichtigsten Neuheiten präsentiert werden. Tourismus- und Kulturbranche sind von den Reisebeschränkungen resp. dem Veranstaltungsverbot betroffen.

Es gab aber auch einige Gewinner, so haben während der Zeit des Lockdowns Tabakwerbungen und Werbungen der Reinigungsbranche zugenommen. Damit wäre auch klar, was Herr und Frau Schweizer während dem Lockdown vermehrt tun sollen, rauchen und putzen. Auch Konsumgüterhersteller, E-Commerce-Dienste, und Mobilfunkanbieter haben ihre Chancen gesehen und gezielte Massnahmen eingesetzt. So verzeichnete z.B. Netflix einen weiteren Zuwachs an Nutzern, welche ein Abo abgeschlossen haben.

Durch die Pandemie wurden werbetechnische Neuausrichtungen nötig, um der wirtschaftlichen Entwicklung zumindest teilweise erfolgreich folgen zu können. So hat während der Krise das Video-Advertising zugenommen, die Aussenwerbung dagegen abgenommen. Abgesagte Veranstaltungen wurden teilweise durch digitale Events, mit Online-Konferenzen, Blogs, usw. ersetzt

Nicht Alle Entwicklungen in der Werbebranche waren neu, so erlebten auch klassische Werbemassnahmen, wie Flyer, einen Aufschwung, da gerade die Gastronomiebranche auf Flyer setzte, um auf das Take-Away-Angebot hinzuweisen. Die Home-Office-Pflicht hat dazu geführt, dass Werbeartikel, wie Kugelschreiber und USB-Sticks wieder im Trend sind und die Angestellten gerne darauf zurückgreifen.

Wer nicht weiter Werbung betriebt, geht unter. Das gilt auch während der Krise. Produktpaletten müssen angepasst werden, Velos zum Beispiel erleben einen Boom, aber auch ein Onlineshop kann helfen und den Verlust verkleinern.

Man darf nicht vergessen, wenn die Konkurrenz ihre Werbeaktivitäten zurückfährt, kann man mit gleichbleibenden Aktivitäten mehr erreichen als vorher und weil, so viele Leute im Home-Office sind ist für genug Beachtung gesorgt.

Wollen auch Sie wieder auf ihr Unternehmen aufmerksam machen und mit den neusten Trend mitgehen? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten und unterstützen Sie gerne.